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Interview für das Buch „Hochzeitsfotografen Deluxe“.

Wie kamst Du drauf, Hochzeiten zu fotografieren?

Als mich einmal Freunde darum baten, ihren Hochzeitstag als Hochzeitsfotograf zu begleiten, habe ich dabei herausgefunden, dass es genau das ist, was ich gesucht habe und auch in Zukunft machen möchte. Ich habe dadurch nicht nur ein Hobby oder einen Job, sondern viel mehr eine Art und Weise der Selbstverwirklichung gefunden.

Seit 2008 bin ich Mitglied der Hochzeitsfografen Deluxe (Bildpoeten) und  Wedding Photojournalist Association (WPJA), seit 2009 bin ich auch Mitglied der International Society of Professional Wedding Photographers (ISPWP).

Warum liebst Du die Hochzeitsfotografie?

Was kann es besseres geben, als den glücklichsten Tag des Brautpaares festzuhalten?! Für mich ist die Hochzeitsfotografie die Gesamtheit der vielen Genres: Das sind Portrait Fotografie, Fotojournalism, Kinderfotografie und vieles mehr…

Welche sind für Dich die schönsten Momente einer Hochzeit?

Ich glaube, dass während des ganzen Tages viele wunderschöne Momente passieren. Es könnten ein zarter Blick, eine Berührung oder auch die Freudentränen sein. Hauptsache ist, dass man nur offen für diese Augenblicke sein ist, um sie auch künstlerisch festhalten zu können.

Ich liebe es, das Brautpaar zu beobachten, wenn es zum ersten Mal seine Hochzeitsfotos betrachtet. Die Atmosphäre dieses Tages festzuhalten, damit das Brautpaar dieselbe Emotionen dieses wunderschönen Tages wieder erleben kann, sie gesehen zu haben und festzuhalten ist mein Ziel auf jeder Hochzeit. Über solche Hochzeitsfotos hat die Zeit keine Macht.

Stehen bei deinem Stil eher die Reportage oder die Porträts im Mittelpunkt?

Eher die Hochzeitsreportagen. Die Hochzeitsreportage ist eine Geschichte in Bildern, ein Botschafter von Stimmungen und Informationen. Aber ich muss zugeben, dass die Porträts auch sehr wichtig sind. Wenn ich ein „psychologisches Portrait“ mache, ist es wichtig für mich, den Moment, in dem sich der Charakter und die Stimmung des Menschen offenbaren, zu fühlen und festzuhalten.

Was hat deinen Stil bisher beeinflusst?

Was die Wahl des Genres angeht, habe ich mich schon immer für die visuellen Momente interessiert, für die Momente, in der die menschliche Psychologie am besten zum Ausdruck kommt. Was mein Können betrifft, orientiere ich mich nach den Klassikern des Fotojournalismus, z.B. nach Henri Cartier-Bresson, Cornell Capa, Elliott Erwitt, Sebastiao Salgado.

Welche zusätzlichen Optionen bietest Du an?

Außer Fotos kann das Brautpaar für sich und für seine Verwandten ein Hochzeitsalbum bestellen – das Produkt der Zusammenarbeit des Fotografen und des Designers. Als Hochzeitsfotograf biete ich meine Leistungen in jedem Land an, welches das Brautpaar für seine Hochzeit ausgewählt hat.